Ökokondome der Grünen reißen

24 Sep

Klimaneutrale Kondome, die dem Grünen-Magazin „Eva“ beilagen, sind unsicher. Tausende Mädchen geben an schwanger zu sein, nachdem sie die Kondome verwendet hatten. Eva Glawischnig hat bereits eine passende Lösung.

Eigentlich wollten die Grünen mit dem Magazin „Eva“ Jungwähler für sich gewinnen. Jetzt sorgt die Partei der Nachhaltigkeit unvorhergesehen für Wählernachwuchs. Denn Ökokondome, die dem Heft „Eva“ beigelegt wurden, erweisen sich als wenig reißfest. Tausende betroffene Mädchen meldeten sich in der Grünen-Parteizentrale.

„Ich wollte nur sicheren und umweltfreundlichen Sex“, berichtet eine anonyme Betroffene dem BANANENBLATT. „Als ich das aufgerissene Kondom gesehen habe, war das der Schock meines Lebens. Jetzt bin ich schon ein paar Tage überfällig.“

Die politischen Gegner der Grünen greifen das Präservativ-Malheur dankbar auf. „Das ist der Tropfen, der das Fass endgültig zum Überlaufen bringt“, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch. „Ich hoffe, dass Glawischnigs Moralkampagne jetzt zum Ende kommt!“

Auch Vertreter der FPÖ kritisieren die Ökokondome der Grünen. „Tausende Mädchen schwanger, die FPÖ stellt das an den Pranger“, reimte Herbert Kickl spontan am Telefon. „Ich versteh gar nicht, warum die überhaupt Kondome verwenden“, empörte sich Barbara Rosenkranz.

Grünen-Chefin Eva Glawischnig zeigte sich ob der ganzen Aufregung verwundert. „Natürlich war das keine Absicht, aber wir Grünen fordern ja eh schon seit Jahren Abtreibung auf Krankenschein.“

Ob der Skandal den Grünen kurz vor der Wahl schadet? Glawischnig wollte im Gespräch mit dem BANANENBLATT keine Voraussagen machen. „Ich hab meine Kristallkugel ja nicht dabei.“

(Textbeitrag von DerSatyr.at)

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